Wenn ich mich zum Putzen zwingen muss

497
putzen

„Du brauchst nicht immer einen Plan.
Manchmal reicht es zu atmen, zu vertrauen, den Dingen ihren Lauf zu lassen und zu beobachten was passiert.“

Es gibt im Leben Dinge, die du nicht ändern kannst, die du nicht beeinflussen kannst, die du nicht verhindern kannst.

Arrangiere dich mit ihnen, akzeptiere sie und arbeite nicht gegen sie an. Das spart dir unnötige Energieverschwendung.

Stressfreier ist es diese Sachen einfach zu erledigen, nicht großes Aufhebens darum zu machen, sie sogar irgendwann gerne zu erledigen.

So zum Beispiel das Putzen…

Für uns Hausfrauen und Hausmänner haben sich die Zeiten aber geändert. Veränderte Freizeitinteressen, strengere Ideen zur Hygiene, bessere Putzsysteme lassen uns heute vom Putzplan abkommen und zum „da wisch ich schnell mal drüber Tuch“ greifen…

Wir wollen perfekt sein und das in so kurzer Zeit wie möglich, und gerade da muss ich überlegen, wie schade es eigentlich ist, wenn ich mich gegen notwendige Tätigkeit wehre? Wenn ich nicht akzeptiere, dass ich das jetzt machen muss, wenn ich mich zum Putzen zwingen muss…

Welche Kraft müsst ihr aufbringen euch zum Saubermachen zu überwinden?

Welche Anstrengung liegt darin den unliebsamen Besen oder das gehasste Tuch zu benutzen?
Wäre es nicht viel sinnvoller, wenn ihr lernt zu akzeptieren, dass ihr nicht darum herum kommt?

Elke Lamprecht-Komers – Ihre Beraterin für ökologisch Reinigungssysteme

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here