Glückshormone aus dem Garten

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Möchtest du manchmal einfach alle stressigen Gedanken abstellen können?

Liebst du es, im Freien zu sein? Dann habe ich die perfekte Lösung für dich!

Es kann unheimlich entspannend sein, im Garten etwas zu bewirken, ohne dass ein äußerer Druck wie sonst im Alltag da ist. Wenn die Blumen, die du vor einiger Zeit gepflanzt hast, zu blühen beginnen, dann ist das eine richtige Freude. Im Garten kannst du dich verwirklichen, indem du Räume schaffst, die ganz nach deiner Vorstellung sind. Du kannst in der Erde graben, etwas anbauen, gießen, Unkraut jäten und vieles mehr, ganz nach deinen Vorstellungen.

Vielleicht geht es dir wie mir, auch wenn ich noch so schmutzig werde und mir gegen Abend alles weh tut, bin ich total zufrieden und auf angenehme Art erschöpft, wenn ich sehe, was ich bewirkt habe. Während du dich in der Luft bewegst, kommst du zur Ruhe, du wirst merken, dass du immer gelassener und entspannter wirst. Du kannst für einige Zeit so manche Sorgen vergessen, weil ab einem gewissen Zeitpunkt das Gärtnern wie eine Art Meditation sein kann.

Dass Gärtnern auch einen echten medizinischen Effekt hat, ist keine Neuheit. So wird die Gartentherapie zum Beispiel bei der Therapie von depressiven Erkrankungen und Angsterkrankungen erfolgreich angewendet.

Für jeden hat Gärtnern zahlreiche positive gesundheitliche Effekte: Der Blutdruck sinkt, das Herz kann entspannter arbeiten, der Stoffwechsel wird durch die Bewegung angekurbelt und das Immunsystem gestärkt. Durch die Sonne einerseits und auch schöne blühende Blumen wird die Produktion der Glückshormone angekurbelt und du fühlst dich so richtig pudelwohl!

Dr. Claudia Prenner

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