Das eigene Outfit

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Dos & Don’ts: Das kann frau als Gast auf einer Hochzeit anziehen

Styling-Guide von Kopf bis Fuß:

HUT
DO: Bei den Royals gehören Hüte zur Hochzeit wie die Luft zum Atmen. Doch auch bei Normalsterblichen-Hochzeiten ist ein Hut ein süßes Accessoire. Besonders auf hellen Sommerhochzeiten gibt er dem Outfit das gewisse Extra – am besten mit einem farblich zum Kleid passenden Ripsband.

DON’T: Der Hut sollte dezent bleiben. Hochzeiten sind schließlich kein Faschings-Umzug! Vorsicht auch bei weniger klassischen Hochzeiten: Hier wirkt ein selbst ein Fascinator (dt. Kopfschmuck) schnell overdressed.

SCHMUCK
DO: Hier geht es um die richtige Balance: Ist das Outfit dezent, darf der Schmuck ruhig ein bisschen mehr Bling-Bling haben. Ist schon das Kleid ein Hingucker, sollte der Schmuck besser unauffällig bleiben.

DON’T: Mit Colour-Blocking experimentieren. Knallige Statement-Ketten zu pastellfarbenen Kleidern können schnell zu auffällig wirken. Am besten in der Farbnuance des Kleides bleiben oder den Schmuck mit der Farbfamilie der Schuhe und der Tasche abstimmen.

ÜBERWURF: Mantel, Poncho, Blazer?
DO: Bei Herbst- oder Winterhochzeiten sind kurze, unifarbene Wollmäntel die Nummer sicher. Für den Hammer-Look sorgt eine süße (Fake-)Fure-Jacke.
Doch im Frühling und im Sommer ist es immer ein Dilemma, einen Überwurf für den Abend zu finden, der dem Outfit nicht die Eleganz stiehlt und trotzdem warm hält. Tipp: kastige Chanel-Jäckchen sind der zeitlose Klassiker übers Kleid. Doch der Trend geht 2016 zu einem leichten Poncho in Pastellfarben.

DON’T: Strickjacken. Die sind nicht fein genug für Hochzeiten.

TASCHE
DO: Klein, schick und handlich: Eine Clutch mit genug Stauraum für Smartphone, Lipgloss und Taschentücher ist der perfekte Begleiter auf einer Hochzeit. Praktisch: Eine feine Trägerkette, die sich je nach Bedarf um die Schulter hängen oder in der Tasche selbst verstauen lässt.

DON’T: Große Taschen, in denen der halbe Kleiderschrank verstaut ist. Die gehören nicht auf einen feierlichen Anlass. Ebenso sind auffällige Farben und Muster eher deplaziert.

MAKE-UP
DO: Sanftes Make-up für einen natürlichen und gepflegten Look. Mit Pudertönen fürs Make-Up und Pastellfarben für den Nagellack kann man nichts falsch machen.

DON’T: Auffälliges Make-up! Knallrote Lippen, glitzernde Smokey-Eyes und Neon-Fingernägel haben auf Hochzeiten nichts verloren. Die gehören – wenn überhaupt – auf den Junggesellinnenabschied!

KLEID
DO: Fließende Kleider, die bis übers Knie reichen, schmeicheln der Figur und sind die perfekte Mischung aus Leichtigkeit und Eleganz. Am besten zu Pastellfarben greifen. Wichtig: Vorher unbedingt nach der Farbpalette der Hochzeit erkundigen und sich eventuell an die Wunschfarben anpassen.

DON’T: Knallige Farben, zu kurze Kleider, zu viel Glitzer. Schön soll es sein, aber es darf der Braut nicht die Show stehlen.

Quelle: InStyle.de
und Dagmar Mikolics

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